top of page
Ein Ratgeber für Familienfeste, Gesellschaftstreffen & Co.

Viele neurodivergente Menschen stehen regelmäßig vor der Herausforderung, wie sie mit wuseligen Situationen wie Familienfeiern, gesellschaftlichen Zusammenkünften oder Spieleabenden umgehen sollen. Die Frage „Wie lange muss ich bleiben?“ oder „Wann darf ich gehen?“ beschäftigt viele – und das Gefühl, Erwartungen erfüllen zu müssen, kann schnell überfordern. Während manche bereits Strategien wie „Nicht hingehen“ oder „Nur mit Begleitung kommen“ entwickelt haben, fällt es anderen schwer, ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und durchzusetzen.


Allgemein ist es mit der Selbtfürsorge für neurodivergente Menschen schwer - vor allem weil Anpassung in vielen Bereichen der Gesellschaft gefordert wird.


Auch ich stellte mir jahrelang diese Fragen: Muss ich bis zum Ende bleiben? Was werden die anderen denken, wenn ich früher gehe? Welche Erwartungen gibt es an mich? Mit der Zeit habe ich gelernt, Selbstfürsorge zu praktizieren und mir eigene Exit-Pläne zu schaffen.


Ein Beispiel: Für die Hochzeit meiner Schwester im August habe ich ein Hotelzimmer nur 200 Meter von der Location gebucht – so kann ich jederzeit zurückziehen, wenn mir alles zu viel wird. Früher war Rauchen meine Ausrede für eine Pause, heute habe ich andere Wege gefunden, mich abzugrenzen und für mich zu sorgen.


Offenheit kann helfen - wofür nicht jeder Verständnis zeigen muss

Ein wichtiger Aspekt ist das offene Gespräch mit Angehörigen. Meine Schwester kennt meine Diagnose und erlaubt mir, zuerst auf mich zu achten – im Gegensatz zu anderen Familienmitgliedern, die mich oft auffordern, „dich nicht so anzustellen“ oder „deiner Schwester zuliebe zu bleiben“. Leider begegnen neurodivergente Menschen häufig Unverständnis, etwa wenn selbstregulierende Verhaltensstrategien gegen Überforderung und Überreizung von Verwandten ignoriert oder belächelt werden. Man solle sich nicht in den Mittelpunkt stellen oder eine Extrawurst verlangen, so der häufige Tenor.  Das führt dazu, dass viele ihre Bedürfnisse maskieren oder übergehen, um Konflikte zu vermeiden.


In der Vergangenheit war ich auf Feiern oft nicht ungezwungen, weil ich den Erwartungen meiner Mutter entsprechen wollte: Sie forderte, dass ich mich rasiere, Anzughosen trage oder ein feines Hemd anziehe – selbst, wenn ich mich darin unwohl fühlte. Maskieren, um anderen zu gefallen, kostet jedoch viel Energie und führt dazu, dass man sich selbst verliert.


Viele von euch kennen solche Situationen: Man tut Dinge, die man eigentlich nicht möchte, nur um anderen gerecht zu werden.


Mein Ratschlag: Hinterfrage die Erwartungen, die an dich gestellt werden, und erlaube dir, deine Bedürfnisse ernst zu nehmen. Überlege dir im Vorfeld, wie du dich zurückziehen kannst – zum Beispiel durch einen eigenen Rückzugsort, eine Begleitperson oder klare Kommunikation.


Selbtfürsorge beginnt mit Ehrlichkeit zu sich selbst

Selbstfürsorge bedeutet, sich selbst nicht zu verleugnen und eigene Grenzen zu respektieren. Es ist völlig in Ordnung, früher zu gehen oder nicht zu erscheinen, wenn es dir zu viel wird. Deine mentale Gesundheit steht an erster Stelle.

  • Bereite dir einen Exit-Plan vor, z.B. einen Rückzugsort.

  • Sprich offen mit Vertrauenspersonen über deine Bedürfnisse.

  • Setze dir selbst Zeitlimits und halte dich daran.

  • Erlaube dir Pausen und akzeptiere, dass du nicht alles mitmachen musst.

  • Reflektiere, wie oft du dich schon verstellt hast und arbeite daran, authentisch zu bleiben.


Frage an dich: Wie oft hast du dich schon maskiert, um anderen zu gefallen? Und wie oft hast du vielleicht dein Kind gebeten, dir zuliebe Kleidung zu tragen, die ihm gar nicht gefällt? Selbstfürsorge beginnt mit Ehrlichkeit zu sich selbst – und der Erlaubnis, die eigenen Grenzen zu achten.

 

 
 
Frauen mit PMDS leiden unter Stimmungsschwankungen, leichter Reizbarkeit, zeitweise großen Schmerzen und bekommen dann irrtümlicherweise eine Depression diagnostiziert
Frauen mit PMDS leiden unter Stimmungsschwankungen, leichter Reizbarkeit, zeitweise großen Schmerzen und bekommen dann irrtümlicherweise eine Depression diagnostiziert

Der große Einfluss hormoneller Veränderungen auf Frauen mit PMDS und ADHS

Viele Frauen erleben im Verlauf ihres Zyklus sowohl emotionale als auch körperliche Veränderungen. Besonders bei Frauen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) können diese Schwankungen ausgeprägter sein. Stimmungslage, Konzentrationsfähigkeit und innere Stabilität unterliegen oft zyklusbedingten Veränderungen, die scheinbar ohne äußeren Anlass auftreten.


Der Zusammenhang zwischen Hormonen und ADHS ist wissenschaftlich erklärbar und bietet wichtige Ansatzpunkte für das Verständnis individueller Symptome.


Warum Hormone bei ADHS eine entscheidende Rolle spielen

ADHS-Symptome stehen in engem Zusammenhang mit dem Neurotransmitter Dopamin, der für Aufmerksamkeit, Motivation und emotionale Ausgeglichenheit verantwortlich ist – Bereiche, die bei ADHS häufig beeinträchtigt sind. Die Produktion und Wirkung von Dopamin wiederum werden stark vom Hormonsystem beeinflusst.


Insbesondere die weiblichen Geschlechtshormone Östrogen, Progesteron und Testosteron wirken direkt auf das dopaminerge System und unterliegen im Verlauf des Zyklus erheblichen Schwankungen.


Zyklusphasen und ihre Auswirkungen auf ADHS

Erste Zyklushälfte: Vom Beginn der Menstruation bis zum Eisprung steigt der Östrogenspiegel kontinuierlich an. Östrogen fördert die Dopamin-Ausschüttung, was sich meist in besserer Stimmung, gesteigerter Konzentration und innerer Ruhe äußert. Viele Frauen mit ADHS berichten in dieser Phase von einer stabileren Gefühlslage und mehr Fokus.


Zweite Zyklushälfte: Nach dem Eisprung sinkt der Östrogenspiegel, während Progesteron zunimmt. Progesteron wirkt dämpfend auf das Nervensystem und kann die positiven Effekte des Östrogens aufheben. In dieser Zeit sind Symptome wie innere Unruhe, erhöhte Reizbarkeit und das Gefühl, „neben sich zu stehen“, häufig. Die letzten Tage vor der Menstruation sind oft besonders belastend: Konzentrationsprobleme, Stimmungsschwankungen und emotionale Anspannung nehmen zu.


Vorsicht: Eine PMDS ist keine Depression

Neben dem prämenstruellen Syndrom (PMS) kann auch die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) auftreten. PMDS äußert sich in besonders ausgeprägten emotionalen und psychischen Beschwerden, die ADHS-Symptome zusätzlich verstärken können.


Frauen mit ADHS und PMDS erleben oft eine Kombination aus Reizbarkeit, depressiver Verstimmung, Antriebslosigkeit und Konzentrationsproblemen, die das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen. Viele Ärzte verkennen diesen Umstand, ist ihr Wissen doch häufig symptomorientiert bezüglich der Psyche. Nicht wenige Ärzte diagnostizieren dann eine Depression - wenn sie denn wenigstens rechnen würden, da das Zeitkriterium für eine Depression mindestens 14 Tage beträgt. Darüber hinaus wirken Antidepressiva bei einer PMDS nicht.


Weitere hormonelle Lebensphasen: Pubertät und Wechseljahre

Nicht nur der monatliche Zyklus beeinflusst die ADHS-Symptomatik, auch größere Umbruchphasen wie Pubertät und Wechseljahre haben einen spürbaren Effekt. In der Pubertät führen hormonelle Schwankungen bei Mädchen mit ADHS häufig zu erhöhter emotionaler Reizbarkeit und dem Gefühl von Überforderung. Nur zu gern bezeichnet man Mädchen in dieser Zeit als launische Zicken.


Während der Wechseljahre sinkt der Östrogenspiegel dauerhaft ab. Viele Frauen berichten in dieser Lebensphase von einer Zunahme ihrer ADHS-Beschwerden: Konzentrationsprobleme, emotionale Instabilität und innere Unruhe treten vermehrt auf. Auch in unserer Prais häufen sich die ADHS- Diagnosen von Frauen die erst ab 50 spürbar merken, dass sie am Limit sind.


Diese Veränderungen werden oft nicht direkt mit ADHS in Verbindung gebracht, sondern als altersbedingt oder „unspezifisch“ wahrgenommen. Ein besseres Verständnis der hormonellen Zusammenhänge kann helfen, unnötige Belastungen zu vermeiden und gezielt gegenzusteuern. Darüber hinaus ist ADHS bei Erwachsenen insbesondere bei Frauen keine Modeerscheinung. Was aber dazu ein passender Funfact ist: Viele Frauen unter 50 haben häufig 50 oder mehr Paar Schuhe - woran das wohl liegt?


Umgang mit zyklusbedingten ADHS- und PMDS-Symptomen

·       Symptomtagebuch führen: Dokumentieren Sie einige Wochen lang Ihre Stimmung, Konzentrationsfähigkeit und das allgemeine Wohlbefinden. So können Sie Muster erkennen und individuelle Strategien ableiten.

·       Medikation anpassen: Manche Frauen bemerken, dass ihre ADHS-Medikamente vor der Menstruation weniger wirksam sind. Eine ärztliche Rücksprache kann helfen, die Therapie entsprechend anzupassen.

·       Hormonelle Therapie erwägen: In Einzelfällen kann eine hormonelle Behandlung – etwa durch hormonelle Verhütungsmittel oder andere Präparate – zur Stabilisierung beitragen. Dies sollte jedoch stets individuell und in enger Abstimmung mit Fachleuten erfolgen.

·       Alltagshilfen nutzen: Ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung und gezielte Stressreduktion können die hormonellen Auswirkungen auf das Gehirn abmildern und das Wohlbefinden in herausfordernden Phasen verbessern.


Mehr Verständnis, gezielte Unterstützung

Hormonelle Einflüsse spielen bei der Ausprägung von ADHS-Symptomen eine zentrale Rolle – nicht nur im Rahmen des Menstruationszyklus, sondern auch in anderen hormonellen Lebensphasen wie Pubertät und Wechseljahren. PMDS kann die Herausforderungen zusätzlich verschärfen.


Wer die Zusammenhänge kennt, kann besser mit den eigenen Symptomen umgehen und gezielt Unterstützung suchen.


Wichtig zu wissen: Sie sind mit diesen Erfahrungen nicht allein. Der Austausch mit Fachleuten und die Entwicklung individueller Lösungen sind oft der Schlüssel zu mehr Lebensqualität.


Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie ADHS und PMDS bei Frauen wirksam behandelt werden können, stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite. Unsere Diagnostik und Beratung beziehen hormonelle Einflüsse auf Wunsch mit ein und unterstützen Sie dabei, Ihren Alltag besser zu gestalten.


 
 

Sauerstoffmangel bei der Geburt

Mir begegnen in meiner Praxis viele Betroffene mit Biografien, die mich an mein Leben erinnern. Manches nimmt mich davon mir, es berührt mich, denn es erinnert mich an meine Geschichte, an meine Suche nach Antworten. Meine Patienten sind in der Regel herausragende Persönlichkeiten und manche von Ihnen hatten Worte für Zustände, die ich nicht besser beschreiben konnte. Viele von Ihnen kommen wegen einer ADHS oder Autismus Diagnostik – andere suchen nur nach Gründen, die dazu führen, dass sie trotz Diagnose und Medikation nach wie vor enorme Schwierigkeiten haben in ihren Beziehungen.


Und selbst die wenigen Menschen, die sich bei mir in der Praxis melden, welche nicht im neurodivergenten Spektrum sind, schildern mir Symptome, die ich kenne, seit ich denken kann. Die Themen Geburtstrauma und Transgenerationale Weitergabe sind immer mehr in aller Munde. Glücklicherweise habe ich jetzt einige Erklärungen dafür.

Mein Geburtstrauma im Mutterbauch

Ich erlebte im Bauch meiner Mutter einen Zwillingsverlust in der sechsten Schwangerschaftswoche und kam mit Sauerstoffmangel auf die Welt. Schon als ich klein war fühlte ich mich deswegen unglaublich schuldig, hatte Alpträume und spürte eine verzehrende Sehnsucht. Ich fühle mich leer, verlassen, einsam und ich hatte den Eindruck ich könnte niemals glücklich sein. Wie ich heute weiß sind Sauerstoffmangel und ein Zwillingsverlust beides Faktoren für ein erhöhtes Risiko von komplexem Geburtstrauma, ADHS und Autismus Spektrum- Störungen.


Viele meiner Patienten haben ebenfalls Sauerstoffmangel gehabt und manche von Ihnen erlebten auch einen Verlust des Zwillings. Ein Grund für mich meine Beobachtungen zu teilen:


Wenn die Nabelschnur dich fast erwürgt

Eine häufige Ursache für Sauerstoffmangel ist die Nabelschnurumschlingung, bei der sich die Nabelschnur um den Hals oder andere Körperteile des Kindes legt. Diese Umschlingung kann die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn des Neugeborenen teilweise oder vollständig blockieren. In der Folge kann es zu einem sogenannten perinatalen Hypoxie-Trauma kommen, das vielfältige gesundheitliche Auswirkungen nach sich ziehen kann.


Zu den möglichen Folgestörungen eines solchen Sauerstoffmangels gehören nicht nur körperliche, sondern auch psychische und neurologische Beeinträchtigungen. Häufig berichten Betroffene von einem frühen Geburtstrauma, das sich später in Form von Ängsten, Bindungsstörungen oder erhöhter Stressanfälligkeit äußern kann.


Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass Sauerstoffmangel bei der Geburt das Risiko für die Entwicklung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erhöht. Studien zeigen, dass Kinder, die unter einer Hypoxie gelitten haben, häufiger Symptome wie Unaufmerksamkeit, Impulsivität und motorische Unruhe aufweisen.


Sauerstoffmangel kann Autismus hervorrufen

Auch der Zusammenhang zwischen perinatalem Sauerstoffmangel und Autismus-Spektrum-Störungen wird wissenschaftlich intensiv untersucht. Wie bereits in der Studie der UCLA-Forscher festgestellt wurde, kann ein Sauerstoffmangel bei der Geburt das Risiko für Autismus um bis zu 26 % erhöhen. Besonders bei schwerer Hypoxie scheint das Risiko signifikant anzusteigen.


Die genauen biologischen Mechanismen sind noch nicht vollständig geklärt, doch es wird angenommen, dass die Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff in einer kritischen Entwicklungsphase zu bleibenden Veränderungen in der neuronalen Verschaltung führen kann.


Der verlorene Zwilling und die große Traurigkeit danach

Menschen, die einen Zwillingsverlust erlitten haben, berichten hingegen häufig von unerklärlichen Gefühlen von Leere, Traurigkeit oder „fehlender Hälfte“. Bei ADHS können diese Gefühle mit Impulsivität, Konzentrationsproblemen und innerer Unruhe einhergehen. Im Kontext von Autismus wird vermutet, dass der frühkindliche Verlust zu einer verstärkten Empfindsamkeit und Schwierigkeiten im sozialen Kontakt beitragen kann.


Obwohl die Forschung (ebenfalls von der UCLA) hierzu noch nicht abschließend ist, zeigt sich, dass die Verarbeitung des Zwillingsverlusts im Mutterbauch ein wichtiger Aspekt für die psychische Gesundheit und das Verständnis der individuellen Entwicklung sein kann.

Es gibt darüber hinaus weitere verschiedene Theorien, die den Zusammenhang zwischen Zwillingstrauma und Autismus erklären könnten:

 

- Stress und Trauma: Ein Zwillingstrauma kann zu einer erhöhten Stressreaktion bei der Mutter führen, was wiederum die Entwicklung des fetalen Gehirns beeinflussen könnte.

- Epigenetische Veränderungen: Ein Zwillingstrauma könnte epigenetische Veränderungen bei dem überlebenden Zwilling auslösen, die die Genexpression und die Entwicklung des Gehirns beeinflussen könnten.

- Hormonelle Veränderungen: Ein Zwillingstrauma könnte zu hormonellen Veränderungen bei der Mutter führen, die die Entwicklung des fetalen Gehirns beeinflussen könnten.


Studienlage bezüglich Sauerstoffmangel bei der Geburt

Die Studie bezüglich des Sauerstoffmangels, auf die ich mich bezog, wurde 2019 in der Zeitschrift "Journal of Autism and Developmental Disorders" veröffentlicht. Die Studie wurde von Forschern der University of California, Los Angeles (UCLA) durchgeführt.

Die Studie trägt den Titel "Neonatal Hypoxia and Risk of Autism Spectrum Disorder: A Population-Based Cohort Study" und wurde von Forschern wie Dr. Anny H. Xiang, Dr. Xinhui Wang und Dr. Rusan Chen durchgeführt.


Die Studie umfasste eine Kohorte von über 600.000 Kindern, die zwischen 1991 und 2008 in Kalifornien geboren wurden. Die Forscher analysierten die Daten von Kindern, die bei der Geburt Sauerstoffmangel (Hypoxie) erlitten hatten, und verglichen sie mit Kindern, die keinen Sauerstoffmangel erlitten hatten.


Die Studie fand heraus, dass Kinder, die bei der Geburt Sauerstoffmangel erlitten hatten, ein um 26% höheres Risiko für Autismus hatten als Kinder, die keinen Sauerstoffmangel erlitten hatten. Das Risiko war besonders hoch bei Kindern, die einen schweren Sauerstoffmangel erlitten hatten. Menschen mit Zwillingsverlust haben dagegen ein 30% höheres Risiko. Ich habe beides erlebt und mein Trauma übrigens inzwischen abgelöst.


Wenn du mehr erfahren willst, vereinbare gerne einen Termin in meiner Praxis und wir machen uns auf die Suche nach der Antwort für all deine Fragen.

 
 
bottom of page